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Terrakottaarmee

Die Ausgrabung der Terrakottaarmee sorgte nicht nur in China für Überraschung und Aufsehen.

Es war 1974 im Dorf Xiyang in der Provinz Shaanxi als Bauern beschlossen einen neuen Brunnen zu graben, um ihre Felder bewässern zu können. Am fünften Tag der Ausschachtungsarbeiten stieß man auf eine Schicht aus hartem gebranntem Ton. Bei dem Fund handelte es sich um den gepanzerten Rückenbereiches eines Tonkriegers der gewaltingen Terrakottaarmee (chinesisch: 秦兵馬俑).

Kurzabriß der Qin-Dynastie

Jeder in China kennt Qin Shi Huang Di, obwohl seine Herrschaft schon über 2000 Jahre zurückliegt. Das ist ähnlich wie wenn man einen Franzosen fragt, ob er wisse, wer Napoleon ist, oder einen Ägypter, wie eine Pyramide aussieht. Sein strategisches Genie interessiert die Generäle noch immer, und die Politiker studieren nach wie vor seine politischen Erfolge und Mißerfolge. Den Durchschnittsbürger faszinieren jedoch eher die vielen Geschichten,
ersten Kaiser der Qin-Dynastie im Laufe von zwei Jahrtausenden gewoben worden sind. Wer also war Qin Shi Huang Di?

Geboren wurde er als Ying (Familienname) Zheng (Vorname). Sein Geburtsjahr 259 v.Chr. fiel in die letzte Phase der Streitenden Reiche - der sieben Fürstenstaaten Qi, Chu, Yan, Man, Zhao, Wei und Qin, die sich in einen über 200 Jahre andauernden Kampf um die Vorherrschaft verbissen hatten. Sein Vater Zi Chu war Sohn des Fürsten Qin An und Enkel des Königs Qin Zhao. Zi Chu war jedoch weder der erstgeborene Sohn noch ein Sohn der Hauptfrau Qin Ans, sondern lediglich der einer seiner Nebenfrauen. Und so wurde er als Geisel ins Reich Zhao geschickt, denn damals war es üblich, um politisch guten Willen zu dokumentieren und sich so bei den ständigen kriegerischen Auseinandersetzungen den Rücken frei zu halten, einen Angehörigen der herrschenden Familie als Garant für gegebene Versprechen zu benutzen. Zi Chus Lage in Zhao war wenig beneidenswert. Lange Zeit führte er ein armseliges und demütigendes Leben. Doch dann lernte er in der Stadt Handan den Großkaufmann Lü Buwei kennen, einen Mann mit Weitsicht und einem ausgeprägten Sinn für den eigenen Vorteil. Er erfaßte Zi Chus Situation mit einem Blick und beschloß, ihm zu helfen, nach Qin zurückzukehren, denn davon versprach er sich langfristig Ruhm und Vorteil. Lü Buwei schenkte Zi Chu sogar seine Lieblingskonkubine Zhao Ji, die schon bald einen Sohn gebar. Sima Qian berichtet, in "Shi Ji", die Konkubine Zhao Ji sei schoti vor ihrer Eheschließung mit Zi Chu schwanger gewesen, so daß nicht sicher sei, wer der Vater ihres Sohnes war. Man habe das Kind sogar Lü Zheng genannt, weil viele Leute es für den Sohn Lü Buweis gehalten hätten.

Nachdem es Zi Chu endlich gelungen war, nach Qin zurückzukehren, dauerte es nicht lange, bis er an der Spitze des Staates stand und zum König gekrönt wurde. Sein Herrschername war Zhuang Xiang. Ying Zheng erhielt offiziell den Titel eines "Kronprinzen". Zi Chu starb 246 v.Chr. und Ying Zheng wurde der neue König. Da es einem Knaben jedoch unmöglich gewesen u/äre, die sich ständig ändernde Bündnis- und Angriffssituation der sieben Staaten zu überblicken, führte Lü Buwei als Kanzler zusammen mit dem Favoriten der Königinmutter, Lao'ai, die Staatsgeschäfte. 238, im Alter von 22 Jahren, wurde Ying Zheng offiziell zum König gekrönt und nahm umgehend selbst das Heft in die Hand. Die Alleinherrschaft von Lü Buwei und Lao'ai war ihm schon seit langem ein Dorn im Auge. Also ließ er Lao'ai töten, seine Mutter in Haft nehmen und Lü Buwei aus dem Amt entfernen. Dann setzte er ein Beratergremium ein, auf dessen Vorschlag eine Anzahl von Zivilbeamten und Generälen eingestellt und ernannt wurde, darunter Li Si und Wang Wan, sowie die Generäle Wang Jian, Yu Liao und Meng Tian. Ying Zheng nahm außerdem die Reformpolitik seines Vaters wieder auf und erklärte sorgfältige Feldbestellung und bedingungslosen Kampfeinsatz zu den obersten Tugenden. Auf diese Weise entwickelte sich das Königreich Qin rasch und hatte bald den ersten Platz unter den sieben "Streitenden Reichen" inne. Eine der Voraussetzungen für die Vereinigung war damit erfüllt. Von 230-221 v.Chr. führte der junge König dann die planmäßige Zerschlagung der anderen Staaten durch. Durch Intrigen und Bündnisse isolierte er die ihm an nächsten liegenden Staaten, griff sie an und verleibte sich so einen nach dem anderen ein. China war geeint, und der Zerfleischung der Staaten untereinander war ein Ende gesetzt. Das erste feudale Kaiserreich der chinesischen Geschichte mit zentralistischer Macht war geboren.

Nach der Staatseinigung befahl Ying Zheng seinen Ratgebern, darüber nachzudenken, welche Bezeichnung für den Herrscher die geeignete sei. Die Beamten und Generäle kamen zu unterschiedlichen Ergebnissen, und Ying Zheng fällte die Entscheidung über seinen Titel kurzentschlossen selbst. Da er an Tugend die drei mythischen "Huang" (Könige) Fuxi, Shen Nong und Nü Wa Übertreffe und seine Verdienste höher seien als die der fünf legendären "Di" (Könige), stehe ihm der Name "Huangdi" zu, also König der Könige oder Kaiser. Danach nannte er sich "Shi Huang Di" (erster Kaiser). Den Titel "Huangdi" übernahmen alle folgenden Herrscher Chinas und er blieb die Anrede für den "Sohn des Himmels" bis zur Abschaffung der Monarchie im Jahr 1911. Um die Zentralmacht zu stärken, schaffte Qin Shi Huang Di das seit der Shang- und Zhou-Dy-nastie bestehende Lehnswesen ab und führte stattdessen ein Verwaltungssystem mit Bezirken und Kreisen ein. Das ganze Land wurde in 36 Bezirke aufgeteilt. Die nächste Ebene war der Kreis, ihm folgten die Gemeinde, das Ting und schließlich das Li. Die Zentralregierung bestand aus drei obersten Staatsräten und neun Ministern, die direkt dem Kaiser unterstanden und das Land gemäß seinen Erlassen verwalteten. Die obersten zivilen und militärischen Beamten der Zentralregierung sowie der örtlichen Regierungen wurden vom Kaiser unmittelbar ernannt bzw. abberufen, d.h. alle politische und militärische Macht konzentrierte sich in den Händen des Kaisers. Shi Huang Di nutzte diese Macht, um eine Reihe von Gesetzen und Dekreten zu erlassen, denn nur so ließ sich die Staatsmacht konsolidieren. Seine wichtigsten Neuerungen für die zukünftige Entwicklung des Landes, vor allem für seine wirtschaftliche, waren dabei die Vereinheitlichung der Gewichts- und Mengenmaße, die Vereinheitlichung der Schriftzeichen und Schreibweise (Qin-Xiaozhuan-Schrift) und die Vereinheitlichung der Währung (das Ban-Lian-Geld des Staates Qin wurde allgemein gültiges Zahlungsmittel). Eine weitere wichtige Maßnahme war der Bau neuer Verkehrsstraßen, deren Spurbreite standardisiert wurde, sowie die Verbindung einzelner großer Abwehrmauern aus der Zeit der Streitenden Reiche. Das Ergebnis war die erste Große Mauer, die vom Kreis Lintao im Westen zum Shanhai-Paß im Osten führte und 10 000 Li lang gewesen sein soll.

Im Jahr 210 v.Chr. verstarb Qin Shi Huang Di, SOjährig, auf der Sandhügel-Terrasse (im heutigen Kreis Guangzong, Provinz Hebei), während er sich auf einer Inspektionsreise befand. Nach seinem Tod verfälschte sein zweiter Sohn Hu Hai den kaiserlichen Erlaß, der die, Nachfolge regelte, ermordete seinen älteren Bruder Fu Su und usurpierte den Thron. Die Geschichtsschreibung gab ihm die Herrscherbezeichung Qin Er Shi (wörtlich: Qin-Kaiser der zweiten Generation). Aber die Qin-Dyna-stie hatte ihren Höhepunkt bereits überschritten und stand vor dejn Untergang. Wenig später brach, geführt von Chen Sheng und Wu Guang, ein das ganze Land erfassender Bauernaufstand aus, und die Qin-Dynastie brach zusammen. Sie gehört zu den kürzesten Dynastien der chinesischen Geschichte, denn von ihrer Gründung bis zu ihrer Abschaffung vergingen nur rund 15 Jahre.
Was waren die Gründe für ihr Scheitern? Es lassen sich drei Hauptursachen festmachen: grausame Gesetze und Straf mißbrauch, ge-; waltsame Erpressung von Steuern und Fronarbeit für die gigantischen Baumaßnahmen und schließlich die absolute Unfähigkeit Hu Hais als Herrscher, die sich in der folgenden Anekdote widerspiegelt: Um die Autorität und Standfestigkeit des Kaisers, den er zu entmachten beabsichtigte, zu prüfen, ließ der Kanzler dem Kaiser zwei Hirsche vorführen, die er ihm als "Pferde" vorstellte. Obwohl der Kaiser zunächst widersprach, schloß er sich, unsicher geworden und feiae. der Meinung des Kanzlers an, als dieser daraut beharrte, es handele sich um Pferde.

Was die beiden erstgenannten Punkte betrifft, so schrieb der Historiker Lu Jia der Han~Dynastie (205 v.Chr-220 n.Chr.) in seinem Buch "Neue Worte" dazu: "Das Volk wurde grausam unterdrückt und bestraft." Ein falsches oder unbedachtes Wort - und es wurde kein Unterschied zwischen einem Angehörigen des gewöhnlichen Volkes und einem Mitglied der Aristokratie gemacht - konnte die Todesstrafe bzw. verschiedene Körperstrafen bringen, von denen die meisten so furchtbar waren, daß sie letztlich dieselbe Konsequenz hatten.

Für die von Shi Huang Di in den 10 Jahren nach der Einigung veranlaßten Baumaßnahmen, darunter die Verbindungsstücke für die Große Mauer und der fortgesetzte Ausbau seiner Grabstätte, waren insgesamt zwei Millionen Fronarbeiter nötig. Diese Zahl plus jener Fronarbeiter, die zu anderen Zwangsarbeiten herangezogen wurden, machte fast ein Zehijtel der Gesamtbevölkerung aus. Da es sich bei ihnen zumeist um junge und starke Menschen handelte, deren Arbeitskraft für den Aufbau der Volkswirtschaft unerläßlich war, wurde der Staat nachhaltig geschwächt. Und auch die gewaltigen Steuerlasten taten schließlich das ihre, um die wirtschaftliche Entwicklung zu ersticken und die Bevölkerung in den Aufstand zu treiben.

Die Qin-Dynastie und der erste Kaiser sind bis heute zu ein kontroverses Thema geblieben. Über die Jahrhunderte haben sich Historiker wie Politiker mit Erfolg und Mißerfolg seiner Handlungen auseinandergesetzt, das Pro und Contra abgewägt und sind bisher zu keinem endgültigen Ergebnis gekommen. Eins ist jedoch unumstritten: Qin Shi Huang Di stand am Anfang der Geschichte Chinas als eines geeinten Staates und damit kommt ihm eine zentrale Stellung in der chinesischen Geschichte zu.

Die Entdeckung der Tonkrieger

Viele Seiten im Buch der Archäologie werden ganz zufällig aufgeschlagen. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele. Die Entdeckung der Terrakottaarmee (chinesisch: 秦兵馬俑) des Qin Shi Huang Di ist keine Ausnahme. Es war 1974 zu Beginn der Frühlings. Im Dorf Xiyang, Gemeinde Yanzhai, Kreis Lintong, Provinz Shaanxi, hatte man beschlossen, einen neuen Brunnen zu graben, um die unter der Frühjahrstrockenheit leidenden Felder bewässern zu können. Der Platz lag in einem Persimonenwäldchen südlich des Dorfes. Am fünften Tag der Ausschachtungsarbeiten stieß man auf eine harte Schicht aus gebranntem roten Ton. Sie war so hart, daß es in den Armen schmerzte, wenn die Hacke auf den Ton traf. Als man ungefähr vier Meter tief war, löste die Hacke plötzlich einen ungewöhnlichen Klang aus, und als nächstes kamen einige grotesk geformte Tonscherben und ein gefäßartiger Gegenstand zum Vorschein. Nun waren die Bauern vorsichtig geworden. Falls sie einen intakten Behälter finden sollten, konnte man den verwenden, um die Eier darin unbeschadet auf den Markt zu bringen. Doch bei ihrem Fundstück handelte es sich keineswegs um einen Eierbehälter, sondern um den gepanzerten Brust- und Rückenbereich eines Tonkriegers. Kopf sowie Arme und Beine folgten bald, und schließlich wurden auch noch eine bronzene Armbrust, Pfeile und Ziegelsteine ans Tageslicht befördert. Die Bauern waren ratlos. Einer meinte, das müsse ein Brennofen sein. Ein anderer erklärte, es könne sich nur um den Tempel eines Dorfgottes handeln. Und ein Dritter war sicher, daß man auf die Statue eines Lohan (Jünger Buddhas) gestoßen sei, und daß somit noch weitere 17 folgen müßten. Aber keiner vermochte zu sagen, ob der Fund nun Glück oder Unglück bedeute. Einige ältere Bauern befürchteten, daß man die Götter beleidigen und von ihnen bestraft würde, wenn man die Götterfiguren ganz ausgrabe. Vorsichtshalber wurde Weihrauch abgebrannt, man kniete nieder und machte wiederholt Kotau. Schließlich beschloß man, erst einmal ins Dorf zurückzugehen, wo sich die Nachricht alsbald wie ein Lauffeuer verbreitete. Wie der Zufall es wollte, hielt sich gerade ein Beamter der Gemeinderegierung im Dorf auf, um den Brunnen zu inspizieren. Da zu seinem Zuständigkeitsbereich auch andere Dörfer aus der Umgebung des Grabhügels von Shi Huang Di gehörten, fiel ihm bei der Besichtigung des Fundorts auf, daß die entdeckten Ziegelsteine eine große Ähnlichkeit mit jenen hatten, die in der Nähe des Grabhügels gefunden worden waren. Die Arbeit am Brunnen wurde umgehend eingestellt.







Die Nachricht von dem Fund verbreitete sich sehr schnell von der Kreisstadt Lintong in die Provinzhauptstadt Xi'an und von dort nach Beijing. Im Juli 1974 schließlich traf ein Archäologenteam der Provinz Shaanxi am Fundort ein, das in den folgenden zwei Jahren zahlreiche Testbohrungen und -grabungen vornahm und bewies: es handelt sich um eine große Ansammlung von Tonkriegern und Tonpferden, die zur Grabanlage des Shi Huang Di gehört.

Viele Jahre später erzählten die Bauern bei einem Interview, wie sie mit der zerbrochenen Terrakottafigur im Leiterwagen nach Lintong gezogen waren und wie sie für den Verdienstausfall und als Belohnung vom zuständigen Amt 30 Yuan bekamen, worüber sie sich sehr freuten. 30 Yuan sind aus heutiger Sicht nicht sehr viel. Aber das hat sie nie gestört. Denn sie sind ungemein stolz darauf, daß sie es waren, die die Tonarmee entdeckten. Und die alten Bauern erinnerten sich, daß schon ihre Väter bei der Ausschachtung von Brunnen oder bei Beerdigungen auf Terrakottafiguren gestoßen waren. Aber man hielt sie für ein böses Omen, und so hängte man sie an einem Strick auf und peitschte darauf ein, oder man ließ sie in der Sonne trocknen, um sie ausschließend zu zerschmettern und tief zu vergraben, um so das Unglück zu bannen. Niemand kam auf die Idee, daß es sich um Gegenstände von großem archäologischen und geschichtlichen Wert handeln könnte.

Die Ausgrabung der Tonarmee sorgte nicht nur in China für Überraschung und Aufsehen, sondern in der ganzen Welt. Seit ihrer Entdek-kung 1974 bis heute wurde sie von einer ständig wachsenden Zahl in- und ausländischer Touristen besucht. Die Besucherzahl geht inzwischen in die Millionen. Singapurs Premierminister Lee bezeichnete die Figuren als ein Weltwunder, auf das die chinesische Nation stolz sein könne. Der ehemalige US-Außenminister Dr. Henry Kissinger besuchte die Tonarmee sogar dreimal und sah für ein Volk, das ein solches Werk geschaffen habe, eine glänzende Zukunft voraus. Und 1987 schrieb der ehemalige französische Premierminister Jaques Chirac nach der Besichtigung ins Gästebuch: "Es gibt sieben Weltwunder. Die Tonarmee ist das achte. Wer die Pyramiden nicht gesehen hat, kennt Ägypten nicht. Wer die Tonkrieger nicht gesehen hat, war nicht in China."

Natürlich besteht China nicht nur aus der Terrakotta-Armee, genauso wenig wie Ägypten sich in den Pyramiden erschöpft. Aber sie ist mit Sicherheit eine Art Geschichtsbuch, das über viele Aspekte des damaligen Lebens Aufschluß gibt. Vorausgesetzt man verfügt über den richtigen Schlüssel.

Eine Grabanlage von immenser Größe

Die Grabanlage des ersten Kaisers der Qin-Dynastie, Shi Huang Di, liegt im Ostteil des Kreises üntong in der Provinz Shaanxi, 7,5 Kilometer von der Kreisstadt entfernt. Die Grabanlage Hegt zwischen dem Berg Li im Süden und dem Fluß Wei im Norden. Der Grabhügel wächst majestätisch aus der umgebenden Landschaft. .Shi Huang Di hatte den Ort gewählt, weil es ganz in der Nähe, im Berg Li, reiche Gold- und Jadevorkommen gab. Die Grabanlage ist inzwischen eins der wichtigsten Objekte des staatlichen Kulturdenkmalschutzes und steht darüber hinaus, als einziges in China, auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.

Fast alle feudalistischen Kaiser in der chinesischen Geschichte schenkten in ihrem Leben besonders zwei Dingen große Aufmerksamkeit: Das eine war die Suche nach einer Methode, Unsterblichkeit zu erlangen, das andere war der Bau einer imposanten Grabstätte, die ihre Große auch nach dem Tod dokumentieren sollte. Den historischen Aufzeichnungen zufolge schickte Shi Huang Di im Lauf seines Lebens mehrere Expeditionen (bestehend aus einigen Tausend Knaben und Mädchen) los, welche "auf den drei heiligen Bergen in der Ostsee" die nach der Legende dort wachsenden Krauter der Unsterblichkeit suchen sollten. Der Kaiser war jedoch gleichzeitig ein Realist, dem klar war, daß die Suche wahrscheinlich vergeblich sein würde. Deshalb wurde mit dem Bau der Grabstätte begonnen, kaum daß er den Thron bestiegen hatte.

Über Bauzeit und Beschaffenheit der Grabstätte ist in vielen Büchern geschrieben worden. Die berühmteste Schilderung aber stammt mit Sicherheit von Sima Qian, dem größten Historiker Chinas. In seinem Werk "Shi Ji" beschreibt er, wie nicht lange nach der Thronbesteigung des ersten Kaisers von Zwangsund Fronarbeitern mit dem Bau der Grabstätte begonnen wurde. Zum Zeitpunkt höchster Bautätigkeit arbeiteten 700 000 Menschen an der Anlage. Zuerst wurde eine tiefe Grube ausgehoben, deren Boden mit Kupfer ausgegossen wurde. Darauf kam der Sarkophag zu stehen. Die Grabstätte wurde wie ein Palast ausgebaut und mit seltenen Schätzen ausgestattet. Um sie vor Plünderung zu schützen, baute man verdeckte Schießscharten, aus denen Pfeile auf die Grabräuber gerichtet waren. Der Abschuß erfolgte automatisch. Der Boden war eine "Karte" Chinas, auf der die Flüsse und Seen mit Quecksilber markiert waren, und die Decke des Grabs war der Himmel mit Sonne, Mond und Sternen. Aus menschlichem Fett und Tran wurden Kerzen gefertigt, die eine lange Brenndauer haben sollten. Alle kaiserlichen Konkubinen, die Shi Huang Di kein Kind geboren hatten, wurden mit ihm begraben, ebenso wie die Architekten und die Erbauer der "Alarmanlagen", die bei Schließung des Grabes lebendig in seinem Innern eingesperrt wurden. Laut Sima Qiah nahmen die Bauarbeiten 246 v.Chr. ihren Anfang und wurden erst nach dem Tod des Kaisers abgeschlossen. Sie dauerten 38 Jahre. Der Verbrauch an Arbeitskräften und Geld war höher als bei der Cheopspyramide. Da die Grabstätte als Abbild des wirklichen Lebens von Shi Huang Di gedacht war, läßt sie berechtigte Rückschlüsse auf seinen luxuriösen Lebensstil zu. Um die Richtigkeit der Aufzeichnungen von Sima Qian zu überprüfen, führen Archäologen seit den 60er Jahren Untersuchungen und Testgrabungen durch. Man weiß heute, daß die Erdschicht über dem Grab 115 Meter dick war. Heute ist sie u.a. durch Erosion auf 76 Meter geschrumpft. Der Grundriß der Grabstätte ist fast rechteckig und mißt von Osten nach Westen 345 und von Süden nach Norden 350 Meter. Die Anlage aus gestampfter Erde hatte ursprünglich Pyramidenform. Darum herum gab es früher eine doppelte Mauer. Die Seitenlänge der inneren Mauer von Süden nach Norden betrug 1355 und von Osten nach Westen 580 Meter. Die in einigem Abstand dazu befindliche äußere Mauer hatte einen Umfang von 6210 Metern. Aus dem an ein paar Stellen noch erhaltenen Fundament kann man schließen, daß sie etwa 8 Meter breit waren. Beide Mauern hatten nach allen Seiten hin Öffnungen: die äußere je ein Tor mit Wehrturm auf jeder Seite, die innere ein zusätzliches Tor auf der nördlichen Seite. An den vier Ecken jeder Mauer befand sich ein weiterer Wehrtum. Die gesamte Anlage innerhalb der beiden Mauern bestand außerdem aus Bauten für Opferzeremonien, Unterkünften für das Wachpersonal und Lagerhäusern, von denen heute jedoch nur noch Ruinen übrig sind. Ins Erdreich eingeführte Sonden zeigen einen relativ hohen Quecksilberanteil, der durch die Aufzeichnungen Sima Qians erklärt wird. Die exakte Lage des Grabes ist, da die überirdischen Bauten so gut wie verschwunden sind, noch ungewiß. Aber man hat auf einer Fläche von 56,25 Quadratkilometern bisher über 400 weitere größere und kleinere Gruben entdeckt und dabei insgesamt rund 50 000 archäologisch und künstlerisch wertvolle Gegenstände gefunden. Mit Hilfe der bislang durchgeführten Grabungen und Entdeckungen können die Fachleute sich inzwischen eine genauere Vorstellung von Aufbau und Anordnung der Anlage machen.

Zu diesen Funden gehören eine Grube mit zwei Pferdegespannen aus Bronze, die eine genaue Nachbildung der kaiserlichen Wagen sind, eine weitere Grube, in der ein kaiserliches Jagdrevier nachgestellt ist, und wieder eine andere, die ein Duplikat der kaiserlichen Pferdeställe enthält. Kurz, es gibt unter der Erde alles, was es damals über der Erde gab, denn der unterirdische Palast war, so Sima Qian, ein Spiegelbild des überirdischen inklusive der Armee, die die Hauptstadt zu verteidigen hatte. Die Tonarmee des ersten Kaisers der Qin-Dynastie ist in drei Gruben untergebracht. In seinem unterirdischen Palast sollte der Kaiser seine Herrscherposition weiter innehaben und seine Armee befehligen, die der Garant dafür war, daß seine Herrschaft auf ewig bestehen würde.

Die Archäologen sind sich einig, daß die Entstehung der Tonfiguren in dieselbe Zeit wie der Bau der gesamten Anlage fällt. Sie entstanden wahrscheinlich zwischen 220 und 210 vor Christus. Auseinander gehen die Meinungen jedoch hinsichtlich des Grundes, weshalb die Figuren Brandspuren aufweisen. Manche sind der Ansicht, daß eine Selbstentzündung von Fäulnisgasen dafür verantwortlich gewesen sei. Andere glauben, daß das Verbrennen von den Arbeitern vorgenommen wurde und Teil der Beerdigungszeremonie gewesen sein könnte. Die meisten Fachleute, vor allem die, die an der Ausgrabung und Freilegung der Figuren direkt beteiligt waren, sind jedoch der Meinung, daß die Tonsoldaten das Opfer einer 'kriegerischen Auseinandersetzung wurden. Im Jahr 206 v.Chr. drang die von Xiang Yu geführte Aufstandsarmee gegen die Qin-Dyna-stie in die Hauptstadt ein. Dabei kam es zu Bränden, von denen auch die Tonarmee in Mitleidenschaft gezogen hätte werden können. Eine Beschreibung des Aufstandes findet sich in mehreren historischen Werken. Aber auch die Spuren an Ort und Stelle sprechen für die letzte Theorie. Das würde bedeuten, daß Shi Huang Dis großartige Armee ihren Glanz leider schon kurz nach ihrer Vollendung verlor.

Die Tonarmee

Die Gruben mit der Tonarmee liegen 1,5 Kilometer östlich des Grabhügels. Nach der Reihenfolge der Ausgrabung wurden die Gruben mit l, 2 und 3 numeriert. Die drei Gruben wurden mit Holz und festgestampftem Lehm befestigt. Zuerst wurde ein riesiges ca. fünf Meter tiefes Loch ausgehoben. Auf den Boden wurde dann lose Erde gestreut, die man feststampfte. So wurde Schicht für Schicht ein festes Fundament geschaffen. Danach zog man Zwischenwände ein, die ebenfalls aus festgestampfter Erde bestanden und 3 Meter hoch waren. Der "Streb" zwischen den Wänden bekam einen Boden aus grauen Ziegeln. Darauf wurden die Tonfiguren gestellt. Entlang beider Seiten am Fuß einer jeden Zwischenwand und entlang des gesamten Grubenrandes wurden Balkensockel befestigt, auf denen man in gleichmäßigem Abstand hölzerne Säulen anbrachte. Diese Säulen trugen Quer- und Längsbalken, auf denen das Dach ruhte, das aus mit Matten bedeckten dicken Holzplatten bestand. Darauf lag eine dicke Schicht aus Lehm, Sand und Kalk. Die Anzahl der Ein- und Durchgänge ist je nach Bedarf in den einzelnen Gruben unterschiedlich. Nach der Aufstellung der Tonfiguren wurden die Durchgänge mit Holzböcken und festgestampfter Erde dicht verschlossen. Obwohl die drei Gruben voneinander getrennt sind, vermittelten die in ihnen aufgestellten Figuren doch den Eindruck einer geschlossenen Armee.

Die Grube Nr.l: Die Seitenlänge von Osten nach Westen beträgt 230 und die von Süden nach Norden 62 Meter. Sie nimmt eine Fläche von 14 260 Quadratmetern ein und ist die größte der drei Gruben. Ursprünglich standen 6000 nach Osten ausgerichtete Tonsoldaten und Tonpferde sowie 40 hölzerne Kampfwagen in einer rechteckigen Formation. Die ersten drei durchgehenden Reihen, die den Soldaten in den "Streben" vorangestellt sind, bestehen aus 204 Figuren und bilden die Vorhut. Ihre Haare sind auf dem Kopf zu Knoten gebunden, die Unterschenkel sind mit Gamaschen umwickelt. Sie trugen ursprünglich Schwerter und Bogen oder Armbrüste in den Händen. Hinter der Vorhut stehen in den elf Streben in einer Kolonne aus je 38 Reihen die Infanteriesoldaten, ab und zu unterbrochen von den inzwischen verfallenen Kampfwagen. Heute sind nur noch die Pferde übrig. Die gepanzerten Soldatenfiguren mit Wickelgamaschen und Beinschützern waren mit Hellebarden, Hiebäxten und langen schmalen Dolchen bewaffnet. An den beiden kurzen Seiten der Grube (der südlichen und der nördlichen) stehen die tönernen Krieger mit dem Rücken zu ihren Kameraden, bereit, diese vor einem feindlichen Flankenangriff zu verteidigen. Früher standen auch hinten Soldaten mit dem Gesicht nach außen, die dieselbe Aufgabe hatten.

Die Grube Nr.2; Sie liegt 20 Meter nordöstlich der Grube Nr.l und nimmt eine Fläche von rund 6000 Quadratmetern ein. Der Grundriß entspricht grob zwei rechtwinklig ineinandergeschobenen Vierecken. Nach Testgrabungen geht man davon aus, daß die Grube über 350 Wagenpferde, höchstwahrscheinlich 116 Reitpferde, rund 900 Soldaten und vermutlich 89 Kampfwagen enthält. Reiter, Soldaten und zusammengesetzten Formationen aufgestellt. Der Kern der ersten Formation besteht aus 160 knienden Bogenschützen. Sie sind in 8 Kolonnen zu 20 Reihen angeordnet. Um sie herum gruppieren sich weitere 170 Bogenschützen. Beim Kampf schössen sie ihre Pfeile als erste ab. Danach gingen sie sofort auf die Knie, derweil die in der Mitte sich erhoben und ihrerseits schössen usw. Damit wurde garantiert, daß auf den Gegner ein fast ununterbrochener Pfeilhagel herniederging. Hinter den Bogenschützen haben von Norden nach Süden die drei anderen Formationen Aufstellung genommen. Die südliche Formation besteht aus 64 in 8 Kolonnen angeordneten Kampfwagen. Auf jeden Wagen entfallen zwei gepanzerte Soldaten und ein Wagenlenker. Die Formation in der Mitte besteht aus 260 auf 3 Kolonnen verteilte Soldaten, unterbrochen von 19 Kampfwagen. Zwei der drei Kolonnen schließen mit je vier Reitern ab. Diese Anordnung war sehr schnell zu ändern. Die vierte Formation besteht gleichfalls aus drei Kolonnen, die sich aus 108 Reitern und 6 Wagen zusammensetzen. Die beiden letztgenannten Formationen stehen unmittelbar hinter den Bogenschützen. Die Reiter wirken sehnig und stark. Sie tragen Brustpanzer, Pelzmützen und -Stiefel. Bei den Pferden handelt es sich um kräftige Tiere, die in der Lage scheinen, den Feind gegebenenfalls auch niederzutrampeln.

Die Grube Nr.3: Sie liegt 25 Meter nordwestlich der Grube Nr.l und 120 Meter westlich der Grube Nr.2. Ihr Grundriß hat die Form eines "U". Sie hat eine Fläche von knapp 500 Quadratmetern. In der Grube wurden 4 tönerne Wagenpferde und die Reste eines hölzernen Kampfwagens gefunden. In den beiden parallel verlaufenden Stegen des "U" (Norden und Süden) wurden insgesamt 66 Tonsoldaten entdeckt. Bei ihnen fand man eine Anzahl von "Shu1", einer Waffe, die die kaiserliche Garde trug (hier aus Bronze). Des weiteren stieß man auf etliche Hirschgeweihe und Tierknochen -die Tiere waren Opfergaben, um den Sieg zu sichern. All dies scheint darauf hinzudeuten, daß in Grube Nr.3 der Gefechtsstand untergebracht war.

Im chinesischen Altertum setzte sich eine Streitmacht aus drei Teilen plus Gefechtsstand zusammen. Grube Nr.l und Nr.2 repräsentieren zwei Teile. Wo aber ist der dritte? Eine weitere Testgrabung ergab, daß sich nördlich der ersten Grube eine weitere Grube befindet, die genauso tief ist wie die drei anderen. Aber in ihr gibt es weder Tonfiguren noch andere Gegenstände. Sie ist ganz mit Erdreich gefüllt. Die Archäologen nehmen an, daß, bevor die Grube vollendet werden konnte, der Bauernaufstand ausbrach, der der Qin-Dynastie das Ende bereitete.

Bei allen in den Gruben gefundenen Waffen handelt es sich um echte, d.h. einsetzbare Waffen. So haben die Schwerter trotz der 2000 Jahre unter der Erde noch immer eine scharfe Schneide. Analysen haben erbracht, daß die bronzenen Schwerter, Hiebäxte, Lanzen etc. (bisher gefundene Waffenstückzahl: 30 000) mit einer Chromsalzlösung behandelt wurden und damit vor dem Zerfall geschützt waren, ein Beweis dafür, daß man diese Technik in China bereits damals beherrschte.

Quelle:
Die Terrakotta-Armee
Ehemaliges Heizkraftwerk Mitte am Wettiner Platz
Wettiner Platz 7
01067 Dresden
Tel.: 0351 – 44 58 212
http://www.terrakottaarmee.com


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Samstag, der 22.07.2017: Die schönsten China Reiseziele für Ihre China Reise.
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Die beste Reisezeit, für die meisten China Reisen sind, die Monate April bis Anfang Juni und September bis etwa Mitte November. Lassen Sie sich verzaubern und planen Sie Ihre China Reise mit spannenden Hintergrundinformationen und detaillierten Beschreibungen zu den einzelnen Reisezielen Ihrer China Reise.